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| Aufruf zur Großdemo: "WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE!" (SND-Info) |
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Unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise“ findet am 20. März eine Demonstration in der Essener Innenstadt statt. Sie beginnt um 12.30h auf dem Willy-Brandt-Platz – direkt am Hauptbahnhof. Die Demonstration richtet sich mit wichtigen Forderungen gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf den Rücken der Bevölkerung. Wir unterstützen diese Aktion und hoffen auf zahlreiche Teilnahme.
Weiteres unter: http://www.28maerz.de/mobilisierung/
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| Bedingungsloses Grundeinkommen |
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EINLADUNG!
Die Gruppe des SND, Rhein-Lahn Kreis stellt sich in Nastätten mit einem Infoabend zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen vor!
Zu diesem Thema lade ich alle Interessierte recht herzlich ein.
Die Veranstaltung ist am 25.03.2010 um 19:00 Uhr im:
Restaurant Waldschlösschen Tannenhof 1 56355 Nastätten
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| Soziales Netzwerk Deutschland e.V. (SND-Info) |
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Neu!!!
Wir haben ab sofort einen weiteren Standort für unser Netzwerk! Soziales Netzwerk Deutschland e.V -Rhein-Lahn Kreis
Kontakt:
Stefan Hulbert
Tel.: 06486-902139
Email: snd-rhein-lahn@t-online.de
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| Neuer Satirepreis gestiftet: Der Sozialtroll (SND-Info) |
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"Soziales Netzwerk Deutschand e.V." stiftet einen neuen Satirepreis:
Den "SOZIALTROLL DES JAHRES". Vorgeschlagen werden können, Personen und Gruppen, aus Politik und Gesellschaft, die durch besonders unsoziale und unqualifizierte Äusserungen in der Öffentlichkeit glänzen.
Gewöhnlich werden Satiriker oder Kabarettisten für ihre Programme geehrt. Hier jedoch die Verursacher höchstpersönlich.
Der Preis ist die Rote Karte für jedes "No Go".
Wie entstand der Sozialtroll?
Ein Autor wird als Troll bezeichnet, dessen Beitrag nicht zu dem Thema beiträgt, sondern der vor allem das Ziel hat, weitere Reaktionen hervorzurufen, ohne am eigentlichen Thema interessiert zu sein. Solche Beiträge werden meist als Troll, Trollbeitrag, bzw. Troll-Post bezeichnet.
Vorschläge können alle Bürger bei uns einreichen.
Jeden Monat wird der "Sozialtroll" des Monats vorgestellt und am Ende des Jahres hieraus der "Sieger" ermittelt.
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| Büro Mannheim: neue Öffnungszeiten! |
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| Engagierte Rechtsanwälte zur Zusammenarbeit gesucht! (SND-Info) |
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Viele Rechtsanwälte, die auf Sozialrecht (SGB II - XII) spezialisiert sind, erkennen mehr und mehr den wachsenden Bedarf an kompetenten Beratungen der HartzIV Betroffenen. Der Einzelfall kann sehr umfangreich und zugleich sehr zeitintensiv sein.
Dadurch entstehen Verzögerungen für die Betroffenen, die die Existenz der Klienten im höchsten Maße gefährden. Der Arbeitsaufwand ist längst nicht mehr gewinnbringend für die Kanzleien.
Ständig neue bzw. wechselnde Dienstanweisungen, aber auch mangelnde Fachkenntnis, bzw. Schulungen der ARGEn Mitarbeiter sind oft dafür verantwortlich zu machen, dass ablehnende oder fehlerhafte Bescheide ergehen. Die komplexen Antragsformulare und die, für den Laien unverständlich ergangenen Bescheide, führen nicht selten zu Missverständnissen auf beiden Seiten.
Die entstehenden Wartezeiten bis zur Sozialgerichtsentscheidung sind im höchsten Maße existenzgefährdend.
Wie kann man reagieren und gemeinsam neue Wege finden, zum Wohle der Betroffenen?
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, planen wir im neuen Jahr, alle Rechtsanwälte, die Ihren Beruf auch als Berufung ansehen, zum Austausch und zur Bildung eines Arbeits- und Unterstützerkreises einzuladen.
Anfragen bitte an: soziales-netzwerk(at)gmx.net schreiben. Betreff: Gründung Arbeitskreis "Umsetzung Sozialrecht".
Der Vorstand
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| Weihnachtsgeschenke direkt an die ARGE? (SND-Info) |
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Hartz IV – Fallen zur Weihnachtszeit
Zu Weihnachten gibt es wieder Geschenke von Oma, Opa, Tante, Onkel, usw.….. oft in Form von Bargeld aufs Konto.
Die ARGE freut sich!
Verordnung zur Berechnung von Einkommen sowie zur Nichtberücksichtigung von Einkommen und Vermögen beim Arbeitslosengeld II / Sozialgeld. (Arbeitslosengeld II / Sozialgeld-Verordnung ALG II – V )
§ 1 Nicht als Einkommen zu berücksichtigende Einnahmen. (1) Außer den in § 11 Abs. 3 des zweiten Buches Sozialgesetzbuch genannten Einnahmen sind nicht als Einkommen zu berücksichtigen:
1. einmalige Einnahmen und Einahmen, die in größeren als monatlichen Zeitabständen anfallen, wenn sie jährlich 50 Euro nicht übersteigen, (…)
Das bedeutet: Jeder Betrag, auch in Geschenkform, der auf dem Konto (auch bei Kindern) erscheint, wird, wenn er insgesamt über 50,- Euro beträgt, von der ARGE als Einkommen angerechnet!
Diese Eingänge müssen von den Betroffenen übrigens selbst auch angegeben werden.
Deshalb: Oma und Tante Bescheid geben, dass sie den Weg der bequemen Überweisung nicht benutzen sollen und Geschenke am besten doch wieder unter den Weihnachtsbaum legen. Das sorgt für fröhliche Gesichter und gute Stimmung auch nach Weihnachten!
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Liebe Mitglieder, Interessierte, Betroffene und alle, die unsere Seite gerade lesen.
Unter aller Voraussicht werden wir unser Büro in Mannheim zum 31.12.08 schließen, das müssen wir leider ins Auge fassen.
Wir sind ein Verein, von Betroffene für Betroffene, der sich den Sozialschwachen verschrieben hat und uns ist natürlich bewusst, dass unsere Hilfesuchenden kaum über finazielle Mittel verfügen.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir die Unkosten decken müssen.
Nun häufen sich die Rückbuchungen der Mitgliederbeiträge. Die Armut verdeutlicht sich so immer mehr.
Natürlich finden auch manche unserer Mitglieder eine Arbeitsstelle, aber das sollte keine Rechtfertigung sein die Mitgliedschaft zu beenden, denn wer hat heutzutage eine Garantie, auf einen Arbeitsplatz bis zum Rentenalter? Ausserdem müssen immer mehr Rentner staatliche Unterstützung zur Rente beantragen, wie jedem bereits bekannt ist. Somit lässt es sich auch nicht voraussagen, ob unsere Hilfe später nicht doch einmal wieder von Nöten sein wird.
Kaum ein Betroffener hat durch unsere Unterstützung nicht ein positives Ende seiner Angelegenheit erfahren und deshalb stimmt mich das sehr traurig, aber auch verärgert, dass viele Mitgliedsbeiträge nicht mehr verbucht werden können.
Zukünftig werden wir nur noch für Mitglieder unseres Vereins das Büro besetzen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Für Nichtmitglieder steht nach wie vor das Erwerbslosentreffen im Bürgerhaus Mannheim zur Verfügung und auch hier gilt: Nichtmitglieder können nur durch eine angemessene Spende und zwar Vorkasse, die zumindest unsere Unkosten deckt, wie Fahrgeld und Kopierkosten, unsere Unterstützung erfahren.
Mitglieder, die uns mit sehr aufwendigen Problemen aufsuchen, die mehrmalige Vorsprachen bei den ARGEn benötigen, müssen wir dann auch um die Erstattung unserer Auslagen bitten, denn der Monatsbeitrag deckt nur einen halben Fahrschein.
Ausserdem sind wir auf Spenden angewiesen, die uns auch überhaupt nicht erreichen. Somit wird uns nichts anderes übrig bleiben, als die Schließung unseres Büros zum o.g. Termin.
DIANA KAMMER Vorstandsmitglied
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| Diskussionsabend;Grundeinkommen statt Repression! |
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Vereinstreffen Termindatum: Dienstag, 30. September 2008 Startzeit: 09:00h Enddatum: Dienstag, 30. September 2008 Ende: 11:00h
Grundeinkommen statt Repression! 30.09.08, 19:30Uhr -22:00Uhr
Veranstaltungsort; Das Haus Bahnhofstr.30 67069 Ludwigshafen am Rhein
Diskussionsabend mit Katja Kipping Stellvertretende Vorsitzende der Partei, Die Linke. Wir diskutieren die Alternative zu Hartz-4 und der Grundsicherung. Für ein menschenwürdiges Leben ohne Angst!
Wir unterstützen diese Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der LAG-Sozialpolitik LAG-Grundeinkommen der Partei DieLinke.
Unter dem Motto, Nicht nur Fordern sondern Alternativen suchen... möchten wir die Diskussion fördern.
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| Erwerbslosentreffen im Mannheimer Bürgerhaus (SND-Info) |
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Jeden Mittwoch von 16.00h-18.30h findet in der Cafeteria des Bürgerhaus Neckarstadt, Lutherstr. 15-17, 68169 Mannheim ein Erwerbslosentreffen statt.
Der SND lädt dazu ein, sich auszutauschen und sich gegenseitig bei Problemen z.B. mit den ARGEn zu unterstützen. Es sind immer aktive Mitglieder anwesend, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir wollen alle animieren, sich untereinander zu helfen. Dabei ist es sehr wichtig zu wissen, dass das "A" und "O" beim Umgang mit den Behörden, das gegenseitige Begleiten ist, die sog. Beistandschaft, um so eine/n Zeuge/in beim Gespräch präsentieren zu können.
Die schriftliche Vorgehensweise wird immer empfohlen. Wir können darüber berichten, dass die Interessengemeinschaft immer größer wird und die Betroffenen positiven Nutzen aus diesen Treffen ziehen können. Dabei spielt es in Mannheim, wie auch in Ludwigshafen, keine Rolle, ob es die aktive Hilfe war oder nur das "offene Ohr", das man gefunden hat. Besuchen Sie uns.
Wir freuen uns über jeden Interessierten.
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| Geschrieben von diana am Mittwoch, 23. April 2008 |
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